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aktuell

neuigkeiten

die letzte news und entwicklungen von tapatate! findest du hier

Wir haben noch freie Gemüseabos! Falls du Interesse an einem Gemüseabo hast, findest du ein Anmeldeformular hier online sowie mehr Infos unter mitmachen.

Herbst 2018: Mirjam Bühler und Lauritz Mori sind neu mit im Vorstand dabei. Herzlich Willkommen!

01.08.2018: Valentin Birbaum hat sein drittes Lehrjahr zum Biodynamischen Landwirt bei seinem Vater auf dem Hof und zu 40 % bei TaPatate! begonnen. Wir freuen uns auf seine Unterstützung auf dem Feld!

13.06.2018: Es ist so weit! Am 13. Juni haben wir unser erstes Gemüse in den Depots in Bern und Fribourg geliefert! Wenn du Lust auf frisches, regionales und biologisches Gemüse hast, ist es noch nicht zu spät!

30.05.2018: TaPatate! war nochmals auf Radio RaBe, diesmal mit der Süri. Die Sendung RaBe-Info vom 30.05.2018 ist hier zu hören:


21.02.2018: Neu gehören ein paar Hochstammbäume mit zum Land von unserem Verein. Ab Sommer versorgen wir dich also ab und zu mit leckeren Äpfel, Kirschen oder Birnen in deinem Gemüseabo.


veranstaltungen

zück deine agenda!

Sa. 24.11.2018: Mach mit am internationalen Chouf-Nüt-Tag 2018. Mehr Infos findest du hier.

Di. 04.12.2018: Infoveranstaltung mit Podiumsdiskussion: Solidarische Landwirtschaft - eine lokale Antwort auf globale Fragen. Zum Flyer geht es hier.

vergangene veranstaltungen

Sa. 13.10.2018: Generalversammlung TaPatate! Mehr Infos mit genauer Zeit, Ort und Traktanden folgen.

So. 23.09.2018: Abstimmung Initiative Ernährungssouveränität. Für mehr Infos siehe www.ernährungssouveränität.ch.


08.-22.09.2018: Kulinata in der Stadt Bern. Die Kulinata ist eine Plattform für Projekte zu nachhaltiger Ernährung. Während zwei Wochen stellen sich viele Projekte aus dem Raum Bern vor. TaPatate! ist mit dabei mit einer Rezeptebörse und Obst von der Hostet. Für mehr Infos: www.kulinata.ch.

So. 25.03.2018: Frühlingsbrunch in Wallenbuch bei René (Murtenstrasse 37, 3206 Wallenbuch).

projekt

was ist tapatate?

das projekt im überblick

Isst du gerne Gemüse? Und legst du Wert auf frisches, nachhaltig und solidarisch produziertes Gemüse? Dann haben wir die Lösung für dich: Werde Vereinsmitglied von TaPatate! und erhalte pro Woche eine Gemüsetasche voll mit biodynamisch angebautem Gemüse aus Wallenbuch (FR). Dadurch erhältst du Einblick in den Gemüseanbau, kannst mitbestimmen, was angebaut wird und wie sich der Verein weiterentwickeln soll, leistest einen Beitrag zu einem nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt und bist Teil der TaPatate! Familie. Wir freuen uns, dich bei uns willkommen zu heissen!

Du findest ein Anmeldeformular hier online sowie mehr Details und Infos unter mitmachen.


der verein

Im Herbst 2017 wurde der Verein TaPatate! gegründet. Der Verein verfolgt das Ziel, saisonales Gemüse mit nachhaltigen Methoden anzubauen, welches die AbonnentInnen wöchentlich erhalten. Dabei ist uns wichtig, dass alle Beteiligten berücksichtigt und involviert werden: die ProduzentInnen, die KonsumentInnen, der Boden und die Natur. Zum diesem Zweck haben wir das Modell der regionalen Vertragslandwirtschaft gewählt. Die regionale Vertragslandwirtschaft basiert auf folgenden Grundprinzipien:

Mehr Infos zum Thema regionale Vertragslandwirtschaft findest du unter wissen.


der name

TaPatate!

"Ta carotte? Ton oignon? Ton poireau? TaPatate!"
"T'as la frite (bisch zwäg)? T'as la patate (bisch fit)? TaPatate!"
Der Name TaPatate! (auf Mundart "DiHärdöpfu!") soll die Idee der regionalen und nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktion, des saisonalen Gemüseanbaus und der Mitarbeit darstellen.


der vorstand und die gartenleute

Der Vorstand, oder mindestens ein Teil davon.

Der Vorstand besteht aus einem Team von motivierten Personen mit verschiedenen Horizonten, die das nötige machen, um das Projekt zu verwirklichen. Aktuell ist der Vorstand in fünf Subgruppen aufgeteilt: Gemüseanbau, Logistik und Infrastruktur, Finanzen, Kommunikation und Administration. Je nach anfallender Arbeit kann diese Unterteilung angepasst werden.

Armin Komposch Armin Komposch

Armin ist Biologe und lebt seit ca. 10 Jahren in Bern. Nach dem Bio und Klimawissenschaftsstudium schreibt er zur Zeit eine Dissertation in Pflanzenökologie und geniesst daneben jede Minute, die er auf dem Feld oder in den Bäumen in Wallenbuch verbringt.

"Im Gegensatz zu Migros und Coop riecht unser Biogemüse nicht nach Plastikverpackungen 😉"

Im Verein ist Armin für die Pflege der Obstbäume zuständig und Teil der Subgruppe "Logistik und Infrastruktur".

Danielle Huser Danielle Huser

Danielle hat es für den Master in Klimawissenschaften wieder nach Bern gezogen und sie fühlt sich ganz wohl hier! Nach einem Jahr Praktikum bei der Meteoschweiz ist sie wieder auf Arbeitssuche und nutzt die freie Zeit für den Verein, ob am Computer, an Sitzungen oder bei Jäten auf dem Feld.

"The way we eat determines how our world is used" Ich mag den Weg von Tapatate, den wir gemeinsam gehen!

Im Verein ist Danielle diejendige, welche Rechnungen erstellt und bezahlen muss, also Finanzverantwortliche. Im Moment ist sie aber auch sehr viel auf dem Feld anzutreffen.

Lauritz Mori Lauritz Mori

Lauritz ist Sozialwissenschaftler und befasst sich im Rahmen seines Masterstudiums an der Universität Fribourg mit Sozialarbeit, Sozialpolitik, Soziologie sowie Volkswirtschaft. Bereits in Zürich, seinem Heimatkanton, engagierte er sich in der Solidarischen Landwirtschaft und es freut ihn sehr, dass er diese Leidenschaft auch hier bei TaPatate! weiterführen kann.

"Das Denken über unseren Konsum braucht frischen Wind, wenn es nachhaltig sein will, und beim täglichen Essen anzufangen scheint mir ein guter Start!"

Im Verein betätigt sich Lauritz im Bereich der Kommunikation und allen sonstigen anfallenden Aufgaben.

Manuel Rast Manuel Rast

Ist 32 Jahre alt und im Welschland in Marly (neben Fribourg) gross geworden. Jetzt wohnt er seit einigen Jahren in der Deutschschweiz (Studium in Zürich und Arbeit in Bern). Nach dem Bauingenieurstudium hat er 5 Jahre lang auf dem Beruf in einem privaten Büro gearbeitet. Vor Kurzem hat er seinen Job gekündigkt, mit der Idee, sich Richtung Landwirtschaft neu zu orientieren.

"Ich bin ein grosser Fan der Idee der regionalen Vertragslandwirtschaft und freue mich sehr, mit TaPatate ein neues spannendes Projekt auf die Beine stellen zu können!"

Manu ist im Verein für das IT verantwortlich, übersetzt die Infos auf Französisch und ist Teil der Subgruppe "Logistik und Infrastruktur". Er hat aber auch sehr viel Freude, wenn er draussen auf dem Feld ist!

Mirjam Bühler Mirjam Bühler

Mirjam Bühler ist studierte Geographin und seckelt gerne in den Bergen Ziegen hintennach! Ist sie wieder im Flachland, arbeitet sie an der HAFL als Agrarsoziologin und macht eine landwirtschaftliche Ausbildung.

"Solawi ist für mich eine super Alternative zur wachstumsorientierten Konsumgesellschaft."

Mirjam ist im Verein für die Kommunikation und Öffentlichskeitsarbeit zuständig.

Noemi Imfeld Noemi Imfeld

Noemi gehört auch zu den drei KlimawissenschaftlerInnen im Vorstand. Im Moment arbeitet sie für ein Zusammenarbeits-Projekt und analysiert die Trends und Variabilität des Klimas in den Anden von Peru. Sie freut sich jede Woche über das gute Gemüse und die Zeit, die sie nicht vor dem Computer verbringt.

"Unser Gemüse von TaPatate! kann ich mit guten Gewissen essen. Das finde ich toll!"

Im Verein schreibt sie Texte und hilft im Vorstand mit, wo es gerade geht.

Noémie Pichon Noémie Pichon

Noémie erforscht Umweltveränderungen und die Funktionsweise von Ökosystemen an der Uni Bern. Sie hat Biologie und Agrarökologie studiert und interessiert sich besonders für Innovationen bei der Lebensmittelherstellung und beim Konsum.

"Neben der Theorie wollte ich auch die praktische Seite anhand solch alternativer Projekte wie TaPatate! kennenlernen."

Noémie organisiert die Feldarbeit der Mitglieder und hilft Manu beim Übersetzen.

Tamara Köke Tamara Köke

Tamara hat vor nicht all zu langer Zeit den Bachelor in Agronomie abgeschlossen. Sie arbeitet nun sowohl in der agronomischen Forschung an der HAFL in Zollikofen, als auch als Gärtnerin bei TaPatate!. Sie freut sich nun endlich das Gelernte in die Praxis umsetzen zu können.

"Ich finde es wunderbar zu sehen, wieviel in Gemeinschaft bewegt werden kann - nicht nur Kompost 😉"

Im Verein ist Tamara für die Kommunikation zwischen Vorstand und René zuständig, sowie Teil der Subgruppe "Gemüseanbau".

Valentin Birbaum Valentin Birbaum

Valentin ist gelernter Zimmermann und hat davor neun Jahre die Steinerschule in Bern besucht. Im Sommer 2016 hat er die vierjährige Biodynamische Ausbildung in Rheinau begonnen. Sein drittes Lehrjahr absolviert er auf dem Demeterhof seines Vaters in Wallenbuch und bei TaPatate.

"Wissen wie man sein Essen selber und qualitativ hochwertig produzieren kann, ist für mich essentiell."

Valentin ist zu 40% bei TaPatate! angestellt und hilft im Gemüseanbau. Weiter ist er für Handwerkliche Arbeiten zuständig.

hof und anbau

der hof


René Birbaum

Der Verein bewirtschaftet ca. 30 Aren (ca. 3'000 m², Gemüseanbau und Beeren) Land sowie ca. 30 Obstbäume auf dem Hof von René Birbaum (siehe Bild hier unten). Dank ihm können wir unser Projekt verwirklichen. Ein herzliches Dankeschön an René! Der Betrieb befindet sich in Wallenbuch, eine freiburgische Enklave im Kanton Bern (Murtenstrasse 37, 3206 Wallenbuch). Auf dem Kartenausschnitt (siehe oben) ist der Standort des Betriebs rot eingezeichnet.

René bewirtschaftet seinen Betrieb nach biodynamischen Vorschriften (Getreide, Rinder) und ist im Besitz vom Qualitätslabel Demeter Schweiz. Er hält Rinder und es ist möglich, bei ihm direkt Fleisch zu kaufen (10kg-Paket mit unterschiedlichen Fleischstücken, 28 CHF/kg). Bei Interesse melde dich direkt bei René (rbirbaum@bluewin.ch). Neben der Landwirtschaft hat René auch eine Sägerei auf dem Hof und bearbeitet eigenes Holz aus seinen Waldflächen. Zusätzlich hat er viele Baumaschinen und erledigt ebenfalls kleine Bauarbeiten für Drittpersonen (er hat seinen Hof selber gebaut).

Ausschnitt von Hof und Land.

wie komme ich dahin?

Von Bern:

Eines der Vereinsvelos, die in Gümmenen und Ulmiz stationiert sind. Von Fribourg: Unser biologisches Gemüse wird in Wallenbuch angebaut.

das gemüse

Das saisonale Gemüse wird mit nachhaltigen Methoden und viel Liebe angebaut. Der Gemüseanbau in Wallenbuch wird von unseren Gartenfachkräften - Raphaela Lüdi und Tamara Köke - koordiniert. Sie erstellen den Anbauplan und koordinieren den Einsatz der Vereinsmitglieder auf dem Feld sowie bei der Verarbeitung des Gemüses. Die GemüseabonnentInnen werden wöchentlich mit Gemüse beliefert. Das Gemüse wird in Depots in Bern, Fribourg und Wallenbuch gelagert und wird dort von den AbonnentInnen abgeholt.

TaPatate! hat auch Obstbäume. Hier einige schöne Blüten aus dem Frühling 2018.

obst und beeren

Der Verein bewirtschaftet neben dem Gemüse auch ca. 30 Obstbäume. Folgende Früchte haben wir im Angebot: Äpfel (Glocken, Cox Orange, Bohn, Boskoop, Gravensteiner, Klara), Birnen (Büscheli, Williams), Quitten, Zwetschgen, Kirschen und Baumnüsse.

Bis jetzt haben wir nur einige Beerenplfanzen im Frühling 2018 gepflanzt. Die Idee ist es, in den nächsten Jahren diese Pflanzung noch zu erweitern.

mitmachen

anmeldeformular

bist du bereits vom projekt überzeugt? hier kannst du dich online anmelden

Wenn du bereits vom Projekt überzeugt bist, dann kannst du das Anmeldeformular hier online ausfüllen. Sonst findest du weitere Infos und Details zum Gemüseabonnement und zur Mitgliedschaft im folgenden Kapitel.

gemüseabo erwerben: so funktioniert's

  1. Du kaufst dir Anteilsscheine à 250 CHF abhängig von der Grösse deines Gemüseabos und wirst somit Mitglied bei TaPatate! So unterstützt du unseren Verein und erhältst Mitspracherecht bei allen Generalversammlungen. Das Geld bekommst du bei einem Austritt wieder zurück.
  2. Du entscheidest dich für eines der folgenden Gemüseabos:
    • Du wohnst alleine und bist ein wahrer Gemüsetiger? Oder du lebst zu zweit in einem Haushalt? Dann ist unser kleines Gemüseabo genau das Richtige für dich. Es reicht für zwei Personen, braucht einen Anteilsschein (ab April 2019 sind zwei Anteilsscheine nötig*) und kostet 1'100 CHF pro Jahr. Das sind ca. 45.- pro Monat und pro Person – ein guter Preis für erntefrisches Bio-Gemüse!
    • Du lebst in einem grösseren Haushalt oder verschlingst extra-viel Gemüse? Dann brauchst du ein grosses Gemüseabo. Es ist für vier Personen berechnet, braucht zwei Anteilsscheine (ab April 2019 sind vier Anteilsscheine nötig*) und kostet 2'200 CHF im Jahr.
    • Du wohnst alleine und bist vom Projekt begeistert? Wir führen eine Liste von Einzelpersonen, die interessiert sind eine Gemüsetasche mit anderen Personen zu teilen. Du kannst uns gerne schreiben: info@tapatate.ch.
    • (* Falls diese Kosten eine Hürde für dich darstellen, können wir gemeinsam eine Lösung suchen. Melde dich bei info@tapatate.ch)
  3. Du geniesst dein Gemüse – erntefrisch und biodynamisch! Einmal in der Woche liefern wir dein Gemüse in eines unserer Depots in Bern (Depot Donnerbühlweg: Donnerbühlweg 31, 3012 Bern; Depot Löscher: Restaurant Bar Löscher, Viktoriastrasse 70, 3013 Bern; Depot Fischermätteli: Bioladen Fischermätteli, Weissensteinstrasse 29a, 3008 Bern), Fribourg (Depot vélo-salon à la Bluefactory: vélo-salon Bluefactory, Passage du Cardinal 1, 1700 Fribourg) oder Wallenbuch (Depot Wallenbuch: Hof von René, Murtenstrasse 37, 3206 Wallenbuch) wo du es abholen kannst.
  4. Du machst mit! An acht Halbtagen (kleine Gemüsetasche) bzw. sechzehn Halbtagen (grosse Gemüsetasche) engagierst du dich bei TaPatate! – sei dies auf dem Feld, beim Jäten, Ernten, Rüsten, Abpacken oder Ausliefern. Alles gemäss deinen Fähigkeiten und Interessen natürlich. So entsteht ein reger Austausch und ein lebendiger Bezug zu den Produkten – und du tust was Gutes fürs Karma!

Detailliertere Infos zur Mitgliedschaft und zum Gemüseabo findest du in den Statuten des Vereins und im Reglement über das Gemüseabonnement.

Wenn du jetzt vom Projekt jetzt überzeugt bist, dann kannst du das Anmeldeformular hier online ausfüllen!


uns unterstützen

du hast kein bedarf an gemüse – aber du bist fan von der idee? du kannst uns trotzdem unterstützen

Auch wenn du kein Interesse an einer Gemüsetasche hast, gibt es viele Möglichkeiten, wie du unser Projekt unterstützen kannst:

fotos

herbst 2018

die blätter fallen runter, das leben auf dem feld (und in der stadt) geht aber weiter!


Das Angebot von TaPatate! an der Kulinata in Bern.
Das Feld hat auch im Herbst was zu bieten: Fenchel, Cicorino Rosso, Zuckerhut, Palm- und Federkohl und noch Vieles mehr.
Der leere Tunnel.
Unser Depot an der Länggasse.
Bio-Markt in Fribourg.

13. juni 2018, die erste lieferung

nach einer langen planung ist es soweit! das erste gemüse verlässt wallenbuch und geht in den depots in bern und fribourg


Die Ernte fängt früh am Morgen mit guter Laune an!
Die Gemüsekisten werden mit dem Gemüse gefüllt.
Feine Broccolis, bereit für die AbonnentInnen.
Kistenweise Salat!
Geerntete Kraustiele, und im Hintergrund das vollbewachsene Feld.
Und am Schluss landen die Gemüsekisten in den Depots in Bern und Fribourg.

3 monate, 3 fotos


Im April, nach dem Pflügen.
Im Mai: die ersten Setzlinge wurden gesetzt.
Im Juni: es wächst soooo schnell! Salate, Broccolis, Fenchel, Krautstiele, usw.

frühling 2018, obstbäume

neben dem gemüse, hat der verein auch ca. 30 obstbäume, diese hatten im frühling wunderschönen blüten


Schöne Blüten.
Die Bäume sind voller Blüten, und der Frost hat dieses Jahr keine Schäden verursacht. Super!
Die Hummel arbeitet für uns und befruchtet die Blüten.
Die ersten Kirschen sind reif.
Die Rinder vom René sind sehr neugierig.

frühling 2018, impressionen vom feld

am anfang ist der boden noch ganz nackt, und plötzlich schiesst alles regelrecht aus dem boden... einige eindrücke von unserem ersten frühling auf dem feld


Irgendwann Mitte April konnten wir endlich das Feld pflügen.
Unsere ersten Setzlinge.
Setzen der Kartoffeln.
Unser Bitz Land, wo wir Gemüse anbauen können.
Die Kohlrabis, noch ganz klein.
Aufbau des Tunnels. Unsere Tomaten, Gurken und Peperoni werden diesen Sommer schön warm haben!
Die Tomaten-Setzlinge warten auf ihren schönen und warmen Aufhenthalt im Tunnel.
Die Pastinaken werden gesät.
Die Tomaten, Gurken und der Basilikum haben es schön im Tunnel und wachsen sehr schnell!
Die Tomaten im Tunnel.
Das Gemüsefeld und im Hintergrund der Hof von René.

25. märz 2018, frühlingsbrunch in wallenbuch

der allererste anlass mit unseren mitgliedern auf dem hof


Nach mehreren regnerischen Wochen, ist das Wetter endlich wieder schön, wenn auch noch etwas kalt.
Der Brunch, mit feinem Essen.
Infotisch
Noch nicht unsere Gemüse, aber trotzdem lecker!
Einige Familien waren dabei.
Rind und Kind.
Der Vorstand stellt das Projekt vor.
Und die Leute hören aufmerksam zu!
Tom Longstone begleitet das Ganze mit toller Musik, vielen Dank!

21. märz 2018, vertragsunterzeichnung mit rené

die vertragsunterzeichnung: ein sehr wichtiger meilenstein von unserem projekt, nach einer langen planungszeit geht es richtig los!


René Birbaum.
Armin und der ganze Vorstand freuen sich, dass es losgeht!
Alle scheinen zufrieden zu sein.
Heidi, die Lebenspartnerin von René.

17. juli 2017, erste hofbesichtigung

der vorstand geht zum ersten mal zum rené


Der Hof von René.
René baut einen Schopf. In diesem haben wir jetzt unser Lagerraum eingerichtet.
Der Schopf im Bau und im Hintergrund die Fläche, die wir jetzt bewirtschaften.

wissen

regionale vertragslandwirtschaft

was ist denn das für ein tier?

Was ist die regionale Vertragslandwirtschaft?
Die regionale Vertragslandwirtschaft (abgekürzt RVL) ist ein ökonomisches Modell in der Landwirtschaft, bei dem die KonsumentInnen und ProduzentInnen eng zusammen arbeiten. Statt ihre Lebensmittel einfach in Detailhandel zu kaufen, werden die KonsumentInnen direkt in die Bewirtschaftung eines Betriebes miteinbezogen.

Wie funktioniert die regionale Vertragslandwirtschaft?
Die KonsumentInnen kaufen zu einem vorbestimmten Preis, während eines ganzen Jahres, die vom Betrieb angebotenen Produkte. Im Gegenzug liefern die ProduzentInnen zu einem fairen Preis, qualitativ hochwertige Lebensmittel. Die Zusammenarbeit wird in einem Vertrag vereinbart.

Die regionale Vertragslandwirtschaft beruht auf:

Welche Vorteile hat die Regionale Vertragslandwirtschaft?
Von KonsumentInnen werden nur die direkten Produktions- und Betriebskosten bezahlt; sie ermöglichen also die Produktion. Dadurch tragen die KonsumentInnen einen Teil der Risiken und akzeptieren Mängel, welche aufgrund schlechter Witterung, Schädlingen/Krankheiten, saisonaler, technischer sowie anderer Produktionseinschränkungen entstehen. Das gibt den ProduzentInnen eine gewisse Sicherheit. Im Gegenzug ermöglicht es, dass hochwertige Lebensmittel für die KonsumentInnen erschwinglich werden. Ausserdem werden bei der Planung und Produktion wenn immer möglich die Bedürfnisse der KonsumentInnen berücksichtigt.

Für weiteren Infos zum Thema regionale Vertragslandwirtschaft wird auf folgenden Webseiten verwiesen: www.solawi.ch, www.regionalevertragslandwirtschaft.ch.

kontakt

adresse hof

René Birbaum
Murtenstrasse 37
3206 Wallenbuch

bankdaten verein

TaPatate!
c/o Danielle Huser
Dunantstrasse 6
3006 Bern
IBAN: CH17 0839 0034 6794 1000 6
Alternative Bank Schweiz
Bankclearing: 8390
BIC: ABSOCH22

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